Terroranschlag: Amöben gegen Bundesregierung

Amöben Amoebe MutationWie kürzlich bekannt geworden ist, wurde vor wenigen Wochen auf Mitglieder der österreichischen Bundesregierung ein Terroranschlag verübt. Ein geistig verwirrte Täter soll dabei versucht haben, Regierungsmitglieder mit gehirnzersetzenden Amöben zu infizieren.

Vom Täter wurden mehrere Lebensmittel sowie eine Stange Zigaretten mit Amöben versetzt. Bei den Parasiten handelt es sich vermutlich um eine Mutation der Naegleria fowleri. Diese wandern nach der Nahrungsaufnahme über Schleimhäute ins Gehirn und zersetzen dort die Gehirnzellen ihrer Opfer. Die Symptome reichen von Übelkeit, Erbrechen und Nackensteifigkeit bis zur Hirnhautentzündung die meist letal endet.

Untersuchungen der Austria Tabak Lebensmittel-Gesundheitsstiftung haben ergeben, dass die präparierten Zigaretten ohne Wirkung waren. Nikotin, Teer und weitere Stoffe hatten den Tierchen den Garaus gemacht. Minister Hofer zeigte sich sichtlich erleichtert.

Auch schien der Anschlag nicht so ganz durchdacht gewesen zu sein. Wie ein Theranos Bluttest bei Kanzler Kurz, Vizekanzler Strache und Innenminister Kickl ergeben hat, sind die Erreger schlichtweg verhungert, nachdem sie den Schädel der Infizierten erreicht hatten.
Befragt nach den Ursachen für den „Sudden Amoeba Death“ erklärt uns ein führender Neurologe der Universitätsklinik Fuerlangen / Texas: „Where nothing is, nothing can be eaten“ (Anm.d. Red.: Wo nix is kann nix gfressn werden).

Der Attentäter sitzt derzeit in Untersuchungshaft und steht unter ständiger psychiatrischer Beobachtung.
Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des Inhaftierten wurden zahlreiche kontaminierte Lebensmittel sichergestellt. Diese Biobomben hätten in der Kantine der FPÖ Zentrale freigesetzt werden sollen, weshalb auch in diesem Fall keine echte Gefährdunglage bestanden hat.

Gehirn in LampenfassungAuch diese gehirnfressenden Geißeltierchen wären verhungert, sobald sie ein FPÖ Mitglied befallen hätten.
Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft nehmen die Amöben nämlich bevorzugt Bereiche des Gehirns ins Visier, die für Empathie, Moral, Soziales Veständnis und dem Erkennen von Gut und Böse verantwortlich zeichnen.

Reaktionen

Zahlreiche Organisationen, vor allem aus dem Bereich des Tierschutzes, zeigen sich entsetzt über die Brutalität der Anschläge: „Diese Tierchen sind elend krepiert. Das ist eindeutig Tierquälerei. Dem Mann muß doch klar gewesen sein, dass so ein Angriff bei dem anvisierten Personenkreis ins Leere geht!“

Update 22:30:

Laut BVT handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen enttäuschten FPÖ Wähler aus dem Dunstkreis von OE24.at und / oder Kronenzeitung. Das erhärtet die Vermutung, dass der Mann nicht gewußt hat was er den Tieren da antut.

Update 23:15:

Das Innenministerium will einen islamistischen Hintergrund nicht ausschließen. Minister Kickl lässt seine Polizei einen schrecklichen Verdacht prüfen. Die Familie des wahrscheinlichen Terroristen könnte vor erst knapp 30.000 Jahren illegal aus dem nordafrikanischen Raum eingewandert sein.

„Die Gegend ist ja bekannt als Brutstätte des radikalen Islamismus. So etwas wird ja oft über Generationen weitergegeben. Wir werden daher alle bekannten Familienmitglieder dieser illegalen Migranten von damals einer genauen Überprüfung unterziehen. Wir gehen davon aus, daß die Checks der 217.888 Nachfahren dieser Asylanten in spätestens 15 Jahren abgeschlossen sein werden.“ heisst es in einer Pressemitteilung von Kommunikationschef Höferl.

5 Kommentare

  1. So ganz verstehe ich die Amöben jedoch nicht. Zumindest bei Kanzler Kurz hätten sie doch sicher rechtzeitig die für sie lebensfeindliche Leere im Schädel durch die beiden überdimensionalen Öffnungen links und rechts des Kopfes verlassen können. Das sind doch wahrlich große Notausgänge ohne die Gefahr niedergetrampelt zu werden

  2. Der neue österreichische Weg einer rechtsradikalen Regierung: Die Bevölkerung verunsichern, flächendeckend überwachen, mühsam erworbene soziale Errungenschaften im Eiltempo abbauen, sozial Benachteiligte immer weiter an den Rand drängen und die Kleinsten lassen sie auch gnadenlos verhungern.
    Und wer ist schuld? Die Ausländer wieder mal.

  3. Da hatten wir ja Glück, dass der Angriff in einer derart hirnfreien Umgebung stattgefunden hat. Die Gefährdung außerhalb der FPÖ Zentrale und der Bundesregierung wäre epidemisch gewesen. Selbst im Parlament hätte diese Mutation von Naegleria fowleri in einigen Wirten durchaus überleben können.
    Im Club der Liste Pilz wär´s halt „nur eine Pilzinfektion“ geworden 🙂

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