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	<title>Marosnet Design</title>
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	<description>IT Tipps &#38; Gschichtn</description>
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		<title>Outlook, IPhone, POP3 und nix wie Probleme</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 01:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC Gschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder wird Hubert zu einem &#8220;Outlook Notfall&#8221; gerufen. Na ja eigentlich ist´s gar kein Notfall, denn Hubert soll nur bei einer Kundin am neuen PC in Outlook ein POP3 Mailkonto konfigurieren.
Also ein Aufwand von ein paar Minuten, so denn alle Zugangsdaten zur rechten Zeit am rechten Ort zur Verfügung stehen. Voraussetzungen die, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder wird Hubert zu einem &#8220;Outlook Notfall&#8221; gerufen. Na ja eigentlich ist´s gar kein Notfall, denn Hubert soll nur bei einer Kundin am neuen PC in Outlook ein POP3 Mailkonto konfigurieren.<br />
Also ein Aufwand von ein paar Minuten, so denn alle Zugangsdaten zur rechten Zeit am rechten Ort zur Verfügung stehen. Voraussetzungen die, wie Hubert weiß, eher selten zutreffen.<span id="more-442"></span><br />
Nicht so in diesem Fall. Da Hubert das besagte Mailkonto höchstselbst via Webinterface beim Provider eingerichtet hatte und die entsprechenden Daten im Kundenblatt vermerkt sind, stehen die Chancen nicht so schlecht, das alles glatt läuft.<br />
Ach ja die Konfiguration wird natürlich via Fernzugriff durchgeführt (=rimout), denn das spart Zeit, Geld, Benzin, schont die Umwelt und ist ein kleiner Schritt zum Weltfrieden. Amen!</p>
<p>Ein Schelm, wer jetzt Böses denkt und schwarze Konfigurations &#8211; Gewitterwolken in diesem oder im kommenden Absatz vermutet. Nichts dergleichen. Alles glatt über die Bühne gebracht. Testmails gesendet und empfangen. Also alles Paletti (=in Ordnung; ok).<br />
&#8220;Ich logge mich jetzt aus ihrem Rechner aus und wünsch noch einen schönen Tag. Wiederschaun.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mei Hubert hätt ich fast vergessen. Ich hab da ein neues Handy von Timobeil (=Netzbetreiber) mit Internettarif. da möcht ich auch die Mails abrufen.&#8221;<br />
Also doch noch Gewitterwolken? &#8220;Welches Handy habens denn von Timobeil?&#8221;<br />
&#8220;Ein IPhone natürlich&#8221; flötet es aus dem Hörer. Was fragt der Hubert auch nach. IPhone &#8211; nix mit Gewitter, das sieht nach schwerem Unwetter aus. Dabei handelt es sich um ein IPhone 3G (=thrii dschi) das teure Auslaufmodell und nicht um das neue, verbesserte Supergerät mit dem besonderen Antennendesign, das beim Telefonieren eventuell schädliche Strahlung von Ohr und Kopf fernhält, indem es durch einen ausgeklügelten Mechanismus und ein wenig Handschweiß einen Kurzschluß auslöst, den Empfang stört und so das Gespräch sofort und nachhaltig beendet.</p>
<p>Apple entspricht somit dem Wunsch vieler Eltern, die stundenlangen Telefonate der lieben Kleinen (=Kinder / Nachwuchs), auf ein vernünftiges Maß (=0) zu reduzieren.<br />
&#8211; Wo war der Haupsatz? Ach ja das POP Konto am IPhone konfigurieren. &#8220;Aus der Ferne kann ich das nicht machen, aber morgen bin ich sowieso bei ihnen vor Ort, da kann ich das gleich mitmachen &#8211; Kein Problem&#8221; Fingerkreuz und 3mal schwarzer Kater.</p>
<p>In dem Absatz ist jetzt das Morgen vom Absatz oben. Neuer Drucker installiert, Druckerskripte angepasst und getestet und noch ein paar Kleinigkeiten am DC (=Domänencontroller) geändert. Und nun auf zum angebissenen Designerapfel. Ja ja Hubert ist kein Stevie Jobs Jünger und hat somit nicht allzuviel Erfahrung mit Apple (=eppl). Der Hubert besitzt nicht mal einen IPod. Nein er hat einen wirklich guten MP3 Player von Cowoon (=kowuun).<br />
Und &#8211; nein &#8211; Apple (=eppl) ist nicht der Erfinder von MP3 Playern.</p>
<p>Wie auch immer. Hubert wischt ein bisschen übers noch saubere Display und landet sogleich im passenden Menü mit den Maileinstellungen. Das flutscht nur so und ist wirklich einfach zu bedienen. Schnell die passenden Server &#8211; und Logindaten eingetragen; das IPhone testet selbst die Verbindung; alles ok &#8211; danke ich habe fertig!<br />
Der Hubert muss es zugeben: So einfach war die Einrichtung von Mail noch bei keinem Handy. Hubert fallen noch genug Bosheiten zum Apfel ein, aber die Bedienung ist wirklich ein Maßstab für alle anderen Hersteller. Die Sonne scheint, keine Unwetterwolken zu sehen.</p>
<p>Verabschiedung naht: &#8220;So alles erledigt, Mailing am Telefon eingerichtet &#8211; Bitte sehr&#8221;<br />
Es folgt die feierliche Übergabe samt des Schnellkurses <em>&#8220;Emails am Iphone abrufen&#8221;</em>.</p>
<p>Meldung vom Designerapfel: <em>&#8220;Verbindung fehlgeschlagen, Benutzername oder Passwort nicht akzeptiert&#8221;</em>. So also reagiert Apple auf Huberts Vorbehalte. Kaum gibts Lob für das Gerät und schon sind die Zugangsdaten gelöscht. Am Horizont drohen jetzt schwarze Wolken und es zucken bereits Blitze über Huberts IT &#8211; Himmel.</p>
<p>&#8220;Na das kann schon mal passieren&#8221; flüstert der Hubert, ein bisserl peinlich ist ihm das schon auch. Zugangsdaten nochmals eingetragen &#8211; Mailabruf &#8211; wieder die gleiche Fehlermeldung.<br />
Zum Beweis, dass es direkt nach der Erstkonfiguration funktioniert hat, zeigt Hubert der Kundin die empfangene Testmail am Handy.</p>
<p>Nach weiteren 5 erfolglosen Versuchen Mails abzurufen ist der Taifun direkt über Huberts Kopf angelangt und er möcht den angebissenen Apfel am liebsten ganz auffressen. Durch das Tosen des Sturms dringt eine Stimme zu einem seiner beiden Ohren (=Mono): &#8220;Also im Outlook kommen alle meine Mails rein&#8221;.<br />
&#8220;Sind sie denn am Mailserver eingeloggt&#8221;? fragt Hubert durch den Raum. &#8220;Ja, wie sie mit dem Konfigurieren vom Handy fertig waren, hab ich am PC (=Pece) mein Outlook aufgmacht&#8221;.<br />
Hubert checkt die Outlookeinstellungen. Server auf Mails prüfen ist auf den kleinstmöglichen Millisekundenwert gesetzt. Das heisst: Outlook ruft die Mails ab, schließt aber die Verbindung zum Mailserver nicht. Da aber standardmässig das Pop Konto gesperrt wird, sobald ein Benutzer eingeloggt ist, ist keine weitere Anmeldung mit den gleichen Benutzerdaten von einem anderen Client (=kleient) möglich.</p>
<p>Hubert verzichtet der Kundin gegenüber auf eine genauere Erklärung dessen, was grad passiert ist. Er beendet einfach nur Outlook und siehe da &#8211; Mailempfang am IPhone funktioniert wie nach der Ersteinrichtung.<br />
Gelobt sei Stevie Jobs, verflucht sei Outlook und auch der Linux Pop Server.<br />
Nur Apple baut Produkte die funktionieren (=Ironie)<br />
An Apple a day keeps the doctor away. Hubert will jetzt ein IPad (=schon wieder ironisch);<br />
aber erst im kommenden Herbst, denn im Sommer ist´s ja so heiß, da schaltet sich das Gerät gerne nach ein paar Minuten aus, um einen Hitzeschaden am IPad zu vermeiden. Das Ding ist eben eher für rauhe Wintertage an der amerikanischen Ostküste konzipiert.</p>
<p>Um die Laufzeit des IPad im Sommer zu verlängern, empfiehlt sich der Kauf eines ICooler (=eikuuler). Der kleine batteriebetriebene Zusatzlüfter kost fast nix im AppStore <em>&#8220;Grosser Preis und kleiner Wert&#8221;</em> und verdoppelt die Laufzeit im Schanigarten auf rund 40 Minuten.</p>
<p>Genießt den Sommer liebe Leut´<br />
Hubert geht jetzt mit der Babsi ein Eis essen.</p>
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		<title>Outlook 2010 Probleme mit Exchange 2003</title>
		<link>http://www.marosnet.com/wordpress/2010/07/outlook-2010-probleme-mit-exchange-2003/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 21:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anjin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[exchange]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>
		<category><![CDATA[outlook]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[win]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Update von Office 2007 auf 2010 lief auf dem Windows 7 Enterprise 32bit Client problemlos durch.
Erste Programmaufrufe von Excel und Word zeigten keine Probleme auf.
Aber dann Outlook.:
Zuerst schien alles ok. Das Programm bemängelt die falsche Version des Outlook Connectors für Windows Live und bietet auch gleich die richtige Version zum Download an.
Das vorhandene Exchangekonto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Update von Office 2007 auf 2010 lief auf dem Windows 7 Enterprise 32bit Client problemlos durch.<br />
Erste Programmaufrufe von Excel und Word zeigten keine Probleme auf.<br />
Aber dann Outlook.:<br />
Zuerst schien alles ok. Das Programm bemängelt die falsche Version des Outlook Connectors für Windows Live und bietet auch gleich die richtige Version zum Download an.<br />
Das vorhandene Exchangekonto auf einem Exchange 2003 und ein weiteres POP Konto wurden problemlos erkannt und integriert &#8211; dachte ich.<br />
Aber das war / ist ein Irrtum. Outlook Connector meldet jedesmal Synchronisierungsfehler 4530.<br />
Leider haben wir bis dato noch keine Lösung für dieses Problem gefunden.</p>
<p>Auch das Exchangekonto macht Probleme. Synchronisierung des Kontos bleibt hängen, Outlook reagiert nicht mehr. Erst die komplette Neuanlage des Exchangekontos sorgt dafür, dass die Synchronisierung und Erstellung der lokalen .ost Datei erfolgreich beendet wird.<br />
Da taucht schon das nächste Problem auf: Freigegebene Kalender von Arbeitskollegen werden nicht synchronisiert / aktualisiert. Der / Die freigegebenen Kalender bleiben einfach leer.<br />
Laut Berichten im Netz soll MS an einem Patch arbeiten. Nicht bekannt ist dabei, ob der Patch für Outlook 2010 oder für Exchange 2003 kommt.<br />
Outlook soll da ein Problem mit der Authentifizierung haben.<br />
<a href="http://www.marosnet.com/wordpress/wp-content/uploads/outlook2010-1.jpg" class="floatbox" rev="group:126 caption:`outlook2010 einstellungen`"><img src="http://www.marosnet.com/wordpress/wp-content/uploads/outlook2010-1-90x90.jpg" alt="outlook2010 Einstellungen" title="outlook2010 einstellungen" width="90" height="90" class="alignright size-thumbnail wp-image-433" /></a>Fürs Erste gibt es einen Workaround:<br />
In den Kontoeinstellungen des Exchangekontos unter &#8220;Weitere Einstellungen&#8221; im Reiter Sicherheit die Art der Benutzeranmeldung einstellen auf: NTLM und bei &#8220;Immer zur Eingabe von Anmeldeinformationen auffordern&#8221; das Häckchen setzen.</p>
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		<title>Thecus N0503 Praxistest Update</title>
		<link>http://www.marosnet.com/wordpress/2010/06/thecus-0503-praxistest/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anjin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[smb]]></category>
		<category><![CDATA[Thecus]]></category>

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		<description><![CDATA[======Update=============
Seit einigen Tagen ist die aktuelle Firmware 3.02.01 eingespielt. Die neue Version brachte ein neues Flashinterface beim Loginschirm, aber auch einige Fehler wurden gefixt.
So funktioniert jetzt das Eintragen einer Arbeitsgruppe problemlos
Die Änderung der Standardports für Webzugriff über https oder http ist nun ebenfalls problemlos möglich.
Auch beim zeitgesteuerten Ein &#8211; Ausschalten konnten wir bisher keine Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>======<strong>Update</strong>=============<br />
Seit einigen Tagen ist die aktuelle Firmware 3.02.01 eingespielt. Die neue Version brachte ein neues Flashinterface beim Loginschirm, aber auch einige Fehler wurden gefixt.<br />
So funktioniert jetzt das Eintragen einer Arbeitsgruppe problemlos<br />
Die Änderung der Standardports für Webzugriff über https oder http ist nun ebenfalls problemlos möglich.<br />
Auch beim zeitgesteuerten Ein &#8211; Ausschalten konnten wir bisher keine Probleme feststellen.</p>
<p>Die zusätzlichen Möglichkeiten beide Ethernetports zusammenzuschalten (Link Aggregation) haben im Test bis auf die Variante nach IEEE 802.3ad alle funktioniert. wobei wir nur einen unmanaged Switch zur Verfügung hatten.</p>
<p>Was leider noch immer nicht funktioniert: Offlinedateien unter Windows 7. Obwohl nun eine aktuele Sambaversion (3.4.3) auf der NAS ist, hagelt es beim Versuch zu synchronisieren Fehlermeldungen, dass die zu synchronisierenden Dateien bereits von einem anderen Prozess verwendet werden.</p>
<p>Somit scheinen die gröbsten Fehler beseitigt zu sein und das Gerät ist  durchaus empfehlenswert.<br />
Bleibt nur der etwas bittere Nachgeschmack, dass sich der Thecussupport niemals gemeldet hat, obwohl wir insgesamt 3 Tickets offen hatten.<br />
=======<strong>Update Ende</strong>========== </p>
<p>Seit rund 2 Wochen befindet sich bei uns eine Thecus N0503 Storage im Einsatz.<br />
Die technischen Eckdaten lassen doch Einiges erwarten. Als CPU kommt ein Intel Atom zum Einsatz, dem 1GB Arbeitsspeicher spendiert wurden. Das lässt uns hoffen, dass diese Storage doch flotter ans Werk geht, als der Vorläufer, eine Thecus N2100.<span id="more-247"></span><br />
Mit der hatten wir das Problem, dass sie fürs Büro unangenehm laut war, weil mit einem zu kleinen hoch summenden Lüfter ausgestattet. Ausserdem wurden die beiden 500GB WD Platten viel zu warm.<br />
Mal sehen wie die neue ist. Bestückt ist die N0503 bei uns mit 5x 2,5 Zoll WD Scorpio Blue SATA Platten mit je 500 GB im Raid 5, wobei eine Platte als Hot Spare definiert ist. Unter Windows bleiben somit auf den CIFS Freigaben rund 1,4 TB als Speicherplatz.</p>
<p>Alternativ ist die Thecus N0503 auch mit 3x 3,5 Zoll SATA PLatten zu bestücken.</p>
<p>Die Featureliste liest sich eindrucksvoll für dieses Preissegment. Die oben erwähnte Hot Spare Möglichkeit findet sich sonst nicht so leicht. Auch iSCSI Unterstützung ist implementiert, wird aber derzeit bei uns nicht genutzt.<br />
Wir verwenden die Thecus N0503 als Netzwerkspeicher über SMB / CIFS, FTP Server und Zugriff auf die Freigaben via Webdisk (HTTPS).<br />
User, Gruppen und ACLs sind lokal angelegt, wiewohl auch eine ActiveDirectory Einbindung möglich wäre.<br />
Zum Anschluß ans Netzwerk sind 2x GB LAN Schnittstellen an der Rückseite. Außerdem gibt es auch einen USB Port um externe Platten anzuschliessen, aber die Funktion USB Copy haben wir noch nicht getestet.</p>
<p>Die Konfiguration erfolgt über ein modernes und aufgeräumtes Webinterface und ist in wenigen Minuten erledigt.<br />
Erwähnenswert ist auch die Möglichkeit, für die Storage Ein &#8211; und Ausschaltzeiten zu definieren.<br />
Auch lässt sich die NAS über Wake on Lan hochfahren. Der Bootvorgang dauert knapp 2 Minuten.</p>
<p><em>Details zu den Features und zum Setup mit zahlreichen Screenshots finden sie auf <a href="http://hi-techreviews.com/index.php/review-links-mainmenu-80/9816-thecus-n0503-combonas-review">hi-techreviews.com (in englisch)!</a></em></p>
<p>Im Vergleich zur N2100 haben uns Schreib &#8211; Lesegeschwindigkeiten beeindruckt.<br />
Kamen wir mit der N2100 unter Windows auf rund 10 -12 Mbit Schreiben und 50 Mbit Lesen so ist es nun gut dreimal so schnell. Getestet wurde hier nicht mit einem besonderen Tool. Wir nahmen einfach die Daten, die uns vom Total Commander geliefert wurden.<br />
Getestet wurde von einem Thinkpad T60p und einem Netgear Prosafe 8 Port Gigabit Switch.<br />
Beim Versuch vom Thinkpad übers WLAN auf die Thecus zu schreiben brach die Übertragungsrate auf ca 2,5 Mbit ein. Aber dafür kann die Thecus nix. Da schieb ich die Schuld der Lenovo Software &#8220;Access Connections&#8221; zu, deren Stabilität und Zuverlässigkeit zu wünschen übrig lässt.<br />
Seit der Übernahme durch Lenovo ist die ganze Software rund um die Thinkpads schlechter geworden.<br />
Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Sehr positiv ist auch die geringe Wärmeentwicklung der Storage, was uns die Platten hoffentlich mit erhöhter Lebensdauer danken werden. Der grosse Lüfter dreht je nach Last mit 1400 &#8211; 1500 U/min und ist kaum hörbar, womit sich das Gerät auch für den Einsatz am Büroarbeitsplatz eignet, ohne Hörschädigungen zu riskieren.</p>
<p><a href="/wordpress/wp-content/uploads/thecus0503.png" class="floatbox" rev="group:247 caption:`thecus N0503`" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'thecus N0503','283','212');return false" onfocus="this.blur()"	 ><img src="/wordpress/wp-content/uploads/.thumbs/.thecus0503.png" alt="thecus N0503" title="thecus N0503" style="padding: 2px; float:right" width="90" height="67" border="0" /></a><br />
Erstes Fazit:<br />
+ Viele Features<br />
+ ein,unserer Meinung nach, sehr gutes Preis &#8211; Leistungsverhältnis<br />
+ leise im Betrieb<br />
- Einbindung in Arbeitsgruppe funktioniert nicht<br />
- Sind Ein- Ausschaltzeiten definiert funktioniert das zwar, aber das Gerät schaltet sich jeden Tag um 00:00 von selbst ein, egal was im Scheduling definiert ist.<br />
In unserem Fall haben wir nur tägliche Ausschaltzeit um 02:00 eingestellt und eingeschaltet wird die Storage, sobald ein Rechner im Lan hochfährt, der dann ein Magic Packet sendet.<br />
Somit wird die Storage, auch wenn sie nicht gebraucht wurde um 00:00 gestartet und dann gemäss Scheduling um 02:00 wieder heruntergefahren.<br />
Leider hat sich von Thecus auf unsere Mailanfragen bisher niemand gemeldet, was wohl auch für den Support ein Minus bringt.</p>
<p><strong>Zusatz</strong>:<br />
- Ändert man den https Port von 443 auf irgendeinen anderen, funktioniert der Zugriff via Webdisk nicht mehr. In manchen Fällen kommt im Browser eine Fehlermeldung, dass Teile der Seite und zwar der ExTplorer (kein Schreibfehler) nicht richtig geladen werden können, manchmal passiert aber auch gar nix und man bleibt am Loginschirm.<br />
Der Zugriff auf das Admininterface funktioniert jedoch weiterhin.</p>
<p>- Den http Port 80 könnte man zwar auch ändern, aber sobald man was anderes (zb.: 8080) reinschreibt und auf &#8220;Übernehmen&#8221; klickt, erscheint eine Meldung, dass das ein ungültiger Port sei.<br />
Seltsamerweise wird Port 8081 akzeptiert und der Zugriff auf webdisk funktioniert dann auch.<br />
Aber Webdisk über http?</p>
<p>Nun es wurde ein weiteres Ticket bei Thecus eröffnet. Mal sehen ob diesmal wer antwortet.</p>
<p><strong>Erstes Fazit:</strong> Ein durchaus brauchbares Gerät, aber doch mit einigen gröberen Bugs, die hoffentlich bald in einem neuen Firmwarerelease ausgebessert werden.</p>
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		<title>Hubert´s Date mit Murphy</title>
		<link>http://www.marosnet.com/wordpress/2010/03/hubert%c2%b4s-date-mit-murphy/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC Gschichtn]]></category>
		<category><![CDATA[hubert]]></category>
		<category><![CDATA[murphy]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hubert betreut ja so nebenher für ein paar Privatkunden und einige KMUs die Server. Meist sinds eh ganz normale Rechner nur lauft halt ein Windows Server Betriebssystem drauf.
die Rechner sind jetzt alle so eingerichtet, dass der Hubert das Meiste mittels Fernzugriff von daham (= Home Office ) einstellen und konfigurieren kann.
Grad wie der Hubert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hubert betreut ja so nebenher für ein paar Privatkunden und einige KMUs die Server. Meist sinds eh ganz normale Rechner nur lauft halt ein Windows Server Betriebssystem drauf.<br />
die Rechner sind jetzt alle so eingerichtet, dass der Hubert das Meiste mittels Fernzugriff von daham (= Home Office ) einstellen und konfigurieren kann.<br />
Grad wie der Hubert ins selige Nachmittagschlaferl weggleitet, <span id="more-403"></span> nachdem er ja von seinem Hauptjob endlich mal früher nach Hause geglitten war, weil er mal einen ruhigen Nachmittag haben wollte; schepperts (= läutet ) Telefon: &#8220;Hubert du mir ham a Problem mit unserm Faiilsööava (= Fileserver ). Da san Dateien einfach verschwunden. Ich hab aber sicher nix gmacht.&#8221;<br />
&#8220;Von allan verschwindet nix, sicher habt´s ihr wieder mal einen Ordner in den anderen verschoben, oder gleich auf enfernen drückt. Wie wär´s, wenn ihr ein  bisserl konzentrierter und sorgfältiger mit euren Daten umgehts&#8221; das hat sich der Hubert gedacht. Gsagt hat er: &#8221; I bin grad unterwegs, aber wenn ich wieder im Büro bin schau ich gleich mal nach&#8221;</p>
<p>Die kleine Notlüge hat sein müssen, weil erstens wollt der Hubert eigentlich seine Ruh´und zweitens war er noch gar nicht so richtig munter. Deswegen hat er erstmal einen Kaffee aufgsetzt &#8212; wie sichs gehört in einer alten italienischen Espressokanne mit einem Schuss Kakao und einer Prise Salz. Ein Geniesser eben der Hubert. Übrigens den Kaffee im Kühlschrank lagern ist ein Blödsinn.</p>
<p>So rund a Viertelstunde später hat sich der Hubert zum PC gesetzt und sich auf den besagten Faiilsööava (= Fileserver ) fernverbunden. Zum Administrieren ist nona ein Administrationszugang notwendig. Jetzt hat der Hubert schon länger nichts mehr gmacht auf dem Server und &#8230; wie heisst jetzt das Passwort?<br />
Aber der Hubert hat eh alle Passwörter in seinem Passwort Safe gespeichert, na ja fast alle Passwörter.<br />
Aber irgendwo muss ja noch der Zettel herumliegen, wo er alle relevanten Daten von dem Kunden aufgeschrieben hat.</p>
<p>Spätestens jetzt wird es aber ganz blöd, weil der Hubert hat auch einen ganz neuen Aktenvernichter und den hat er grad erst vor kurzem mit ein paar Blättern ausprobiert. Eins der Blätter war wohl &#8212; ?!</p>
<p>Is egal denkt sich der Hubert, hol ich halt die Streifen aus dem Papierkorb und setz sie wieder zusammen. In CSI dauert das immer nur ein paar Minuten und die sind nachher genauso entspannt, perfekt gekleidet und gestylt wie vorher. Das kann so schwierig nicht sein.</p>
<p>Also Papierkübel, übrigens auch ein Designerstück, das selbst aussieht wie ein zerknülltes Blatt Papier, umdraht und aufn Bodn glad (=umgedreht und auf den Fussboden gekippt).<br />
Der Aktenvernichter der ist kein billiges Klump (=nicht übersetzbar), der macht nämlich keine Streifchen, der häckselt kreuz und quer; das wird ein unendliches Puzzle.__________________________</p>
<p>2 Stunden später hat der Hubert ein paar wichtige Fuzln (=Schnippsel ) zusammengesetzt mit einer Nummer drauf. Die neue Handynummer von der Barbara.<br />
&#8220;Heiliger Bimbam die Barbara muss i noch anrufen, wegen dem Essengehen heut´ abend. Wenn ich das noch schaffen will, muss ich aber bald auf den Server zugreifen können. Ich fahr gleich ins Rechenzentrum, weil wenn ich vorm Server sitz komm ich schon irgendwie rein. Dann schnell umkonfiguriert &#8211;  alles zusammen maximal 2 Stunden und dann schön fortgehen.&#8221;<br />
Während sich der Hubert so seinen Plan zurechtdenkt is er auch schon am Weg zum Auto.</p>
<p>Aufsperren &#8211; starten &#8211; Gas geben. Hubert hat´s eilig und Geschwindigkeitsbeschränkungen, sowie nichtgrüne Ampeln sind in so einem Fall eher Richtlinien und keineswegs bindend.<br />
Er muss ja am Abend rechtzeitig zu seinem Date zurück sein und da wäre jetzt zb. eine Verkehrskontrolle mit inhaltsleeren Belehrungen durch von sich überzeugten Exekutivorganen ziemlich hinderlich. Also bloss keine Kiberer (= PolizistInnen ) die im Weg stehen. Weil der Hubert wird dann gleich so sarkastisch und dann fühlen sich die Exekutivorgane bedroht und dann schiessens ihm noch aus Versehen in den Rücken und sagn er hätt sie mit seinem Laptop bedroht.<br />
Denk nicht so einen Blödsinn Hubert; konzentriere dich auf den Verkehr!</p>
<p>Der nachmittägliche Stadtverkehr tut der Zeitplanung vom Hubert gar nicht gut und er wirkt schon ein bisserl gestresst. In seinem Kopf formen sich erste Bilder von Gewalt gegen andere Verkehrsteilnehmer und sein schönes Essen mit seiner feschen Nachbarin weicht einem Bild von grausig blinkenden Servern, einer viel zu lauten Klimaanlage und einem Kunden der alle 15 Minuten anruft und fragt, ob der Söavaa schon wieder geht.<br />
&#8220;Du ich bin grad unterwegs, weil bis vor 10 Minuten war ich noch bei einem andern Termin und da war im Serverraum kein Empfang, dehalb hab ich die anderen Anrufe erst jetzt gsehn. Du ich muss aufhören, weil ich hab keine Freisprecheinrichtung. Ich meld mich wenn ich vor Ort bin.&#8221;<br />
Aufglegt, Gas geben, weil endlich mehr Platz auf der Strassn ist.<br />
Irgendwie ist alles schief gangen, seit dem Mittagsschlaferl, aber des mit dem Abendessen geht sich noch aus, wenn ich schnell bin &#8212; und der rechte Fuss senkt sich auf das Gaspedal &#8212;- BLITZZZ Schei&#8230; Radar!<br />
Wenn etwas schiefgehen kann&#8230;. Murphy lebt &#8212;</p>
<p>Armer Hubert!  Das wird noch eine lange Nacht und nix wird so funktionieren wie es soll. Ein Anruf noch, bevor die neonbeleuchteten Katakomben des Rechenzentrums Hubert verschlucken:<br />
&#8220;Hallo, Barbara? Du könnt ma das Essen bitte verschieben, weil ich glaub das geht sich bei mir nimmer aus heute abend.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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