WordPress als CMS

wp_screenshotDie Open Source Software ist für kleinere Unternehmen, die einen modernen Internetauftritt realisieren möchten, durchaus eine Überlegung wert.

Die Bedienung des Backends und das Erstellen und Verwalten von Beiträgen erfordert nur geringen Schulungsaufwand für den / die RedakteurInnen.

Vor allem seit Version 1.52, als die Möglichkeit implementiert wurde sogenannte “statische” Seiten einzubauen, ist WordPress ein sehr flexibles und anpassungsfähiges System.Im Gegensatz zu einem “vollwertigen” Content Management werden bei einem Weblog die Beiträge chronologisch geordnet.
So erscheinen die aktuellsten Beiträge immer auf der Startseite. Die “statischen” Seiten werden zwar, ebenso wie die Beiträge, im Backend verwaltet und erstellt, jedoch sind sie im Frontend nicht in die Bloghierarchie eingebunden und sind über eine eigene Navigationsstruktur zu erreichen.

WordPress eröffnet Unternehmen zudem eine einfache und sehr effektive Möglichkeit mit den BesucherInnen der Site in Interaktion zu treten, da es den BesucherInnen grundsätzlich erlaubt ist, Kommentare zu den einzelnen Beiträgen abzugeben, woraus sich in aktiven Blogs rasch interessante Diskussionen ergeben, die eine Site immens beleben.
Aufgepeppt mit einigen Erweiterungen, die zahlreich im Web zu finden sind, ensteht mit WordPress so ein hochwertiger und lebendiger Firmenauftritt.

Abgesehen von einigen kleinen Einschränkungen was das Layout angeht, wo man doch ein wenig auf das bei Blogs übliche 2 – 3 spaltige Aussehen festgelegt ist, ermöglicht diese Software einen unverwechselbaren Internetauftritt, der die Corporate Identity wiederspiegelt. Da das gesamte Layout auf Templates basiert, ist es mit PHP / HTML Kenntnissen problemlos möglich den Seiten ein einzigartiges Aussehen zu geben.

Angereichert mit Plugins für Mailformular, Datenbanksicherung, ToDo List im Backend, Downloadarea u.v.m. bietet WordPress einen modernen Webauftritt, der auch die aktuellen W3C Richtlinien erfüllt.


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